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Goldmoos-Sedum

Sedum sexangulare

Auch bekannt als: Goldmoos-Sedum, Milder Mauerpfeffer, Goldmoos-Fettblatt

Heimat und Ursprung von Sedum sexangulare

Sedum sexangulare ist in den gemäßigten Klimaregionen Europas weitverbreitet; außerhalb Europas kommt diese Fetthennenart nicht vor. . In Deutschland kommt es vor allem im Rheintal vor. Es besiedelt in erster Linie sandige und trockene Böden in Kiefernwäldchen, Trockenrasen, Bahndämme und ähnliche Biotope. In den Alpen kommt das Goldmoos-Sedum bis in Höhenlagen von etwa 2.600m ü. NN vor.

Botanische Angaben zum Goldmoos-Sedum-

Das Goldmoos-Sedum sieht dem Scharfen Mauerpfeffer recht ähnlich. Es unterscheidet sich von diesem durch … Das Goldmoos-Sedum hat nadel- bis wurstförmige Blättchen, die zunächst grün sind, im Herbst aber eine rote Farbe annehmen. Diese Blätter werden bis zu 7mm lang und 1,5cm breit. Goldmoos-Sedum ist eine immergrüne Art, behält also trotz Herbstfärbung auch im Winter das Laub. Die unzähligen Blüten, die zwischen Juli und August erscheinen, sind sternförmig und gelb gefärbt.

Anbau, Pflege und Vermehrung vom Goldmoos-Sedumim Garten

Das Goldmoos-Sedum braucht einen sonnigen bis halbschattigen Platz mit einem trockenen und gut durchlässigen, vorzugsweise sandigen Boden, der darüber hinaus auch nährstoffarm sein sollte. In Steingärten bildet es mit der Zeit flächeneckende Polster. Mit seinem rasenartigen Wuchs kann man es aber auch als Rasenersatz nehmen, da es relativ trittfest ist. Da es sehr robust und leicht zu vermehren ist, eignet es sich auch hervorragend zur Dachbegrünung.