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Rot-Ahorn

Acer rubrum

Steckbrief

Blütenfarbe(n)
 
Blütezeit
März-April
Höhe
bis 20m
Breite
bis 10m cm
Licht
Sonne
Winterfest
ja
Pflege
mittel
Vermehrung
mittel
Lebensdauer
ausdauernd
Wuchsform
säulenförmig breit, mit einer rudnen Krone
Boden
feucht, neutral bis sauer
Wasserbedarf
mittel
Düngerbedarf
mittel

Heimat und Ursprung von Acer rubrum

Ursprüngliche Heimat des Rot-Ahorns ist der Osten Nordamerikas.

Botanische Angaben zum Rot-Ahorn

Die Stammform des Rot-Ahorns kann bis 20m hoch und 10m breit werden. Sie hat einen säulenförmigen Wuchs mit einem runden Kronendach. Die drei- bis fünflappigen Laubblätter sind im Sommer dunkelgrün und nehmen im Herbst vor dem Laubfall eine leuchtend- bis scharlachrote Farbe an. Die kleinen, roten Blüten erscheinen im März/ April noch vor dem Laubaustrieb. Sie bilden dichte Blütestände an den noch kahlen Ästen. Die für Ahornbäume typische zweiflügelige Frucht ist beim Rot-Ahorn ähnlich wie die Blätter und Blüten ebenfalls rot.

 

 

Zuchtsorten des Rot-Ahorns

Neben der Naturform des Rot-Ahorns werden in den Gärten auch etliche Zuchtsorten kultiviert, z. B.:

Acer Rubrum Coulmnare - diese Sorte fällt vor allem durch ihren sehr schlanken, säulenförmigen Wuchs bis in 15m Höhe auf. Die Blätter färben sich im Hrebst teils gelb, teils leuchtend rot.

Acer Rubrum Scanlon - wird bis zu 15m hoch und 5m breit bei einem breit säulenförmigen Wuchsbild. Die dunkelgrünen Blätter nehmen im Hebst eine leuchtend rote Farbe an.

 

Acer rubrum Schlesingeri - er wird etwa gleich hoch und breit wie die Stammform, und ähnlet irh auch in Form und Farbe der Blüten, Blätter und Früchte. Die Blätter nehmen jedoch bereist zu Herbstbeginn - also lange vor dem Laubfall - eine scharlachrote Färbung an.

Kultur des Rot-Ahorns im Garten

Rot-Ahornbäume vertragen zwar auch leicht kalkhaltige Böden; damit sie eine besonders intensiv Herbstfärbung entwickeln, sollten sie jedoch in möglichst kalkfreiem, neutralen bis leicht sauren Boden gepflanzt werden. Damit er genügend Feuchtigkeit speichern kann, sollte der Boden mit Humus angereichert und anschließend gemulcht werden. Von Vorteil ist außerdem ein möglichst sonniger Platz im Garten.

Die Naturform kann durch Aussaat im Juni oder Juli vermehrt werden. Bei den Zuchtsorten ist man dagegen auf eine vegetative Vermehrungsform angewiesen: Dazu pfropft man die Stämme im Spätwinter oder zu Frühjahresbeginn oder die Bäume werden im Sommer okuliert.