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Der Bereich zwischen Haus und Garten ist mehr als nur ein Durchgang. Hier beginnt das Leben im Grünen. Eine gut gestaltete Terrasse verbindet Innenraum und Garten miteinander. Man tritt aus dem Haus und steht sofort mitten im Garten. Mit Pflanzen, Möbeln und einer passenden Terrassenüberdachung entsteht ein Ort zum Entspannen und wohlfühlen. So wird der Garten täglich und ganz selbstverständlich genutzt. Wir erklären, wie man einen Übergang zwischen Haus und Garten harmonisch gestalten kann.

Sanfte Übergänge mit Formen und Materialien schaffen

Das Foto zeigt Holzdielen auf der Terrasse

Harte Kanten wirken im Garten oft unruhig und lassen das Haus und den Garten getrennt erscheinen. Deutlich harmonischer ist ein fließender Übergang zwischen Haus und Garten, zum Beispiel durch breite Stufen, ein Holzdeck oder Natursteinplatten, die sich von der Terrasse in den Garten fortsetzen.

Wird derselbe Stein vom Hausweg bis zum Sitzplatz genutzt, entsteht ein ruhiges Gesamtbild. Auch Holzbeläge können vom Innenraum nach draußen weitergeführt werden und schaffen so eine natürliche Verbindung. Eine Terrassenüberdachung greift diese Materialien auf, etwa mit Holzbalken oder dezenten Aluminiumprofilen, und verbindet den Bereich optisch. Wer Farben und Oberflächen aufeinander abstimmt, schafft einen stimmigen Übergang, der Ruhe und Harmonie in den Garten bringt.

Pflanzen bringen Leben in den Übergangsbereich

Das Foto zeigt eine Kübelpflanze

Pflanzen sind ideal, um den Übergang zwischen Haus und Garten weich und natürlich wirken zu lassen. Beete direkt an der Terrasse oder große Pflanzkübel mit Gräsern schaffen sofort eine Verbindung zum Garten. Locker wachsende Stauden, Lavendel oder kleine Sträucher nehmen harten Flächen ihre Strenge.

Besonders schön sind Kletterpflanzen an einer Terrassenüberdachung, zum Beispiel Wein, Clematis oder wilder Wein. Sie spenden im Sommer angenehmen Schatten. Durch Blüten, Blattfarben und wechselnde Formen entsteht das ganze Jahr über ein lebendiger, einladender Übergangsbereich.

Schutz vor Sonne und Regen sinnvoll einplanen

Das Foto zeigt starken Regen von einem Balkon aus gesehen

Nicht jeder Tag im Garten ist sonnig und warm, was ich immer wieder beim Besuch meiner Eltern in Düsseldorf feststellen darf. Aber draußen sitzen möchte man oftmals trotzdem. Eine gemütliche Terrassenüberdachung in Düsseldorf schützt zuverlässig vor Regen, starker Sonne oder kühlem Wind. So kann man auch bei wechselhaftem Wetter den Garten genießen.

In Kombination mit Pflanzen, seitlichen Vorhängen oder leichten Sichtschutzelementen entsteht ein geschützter, aber offener Bereich. Der Blick ins Grüne bleibt frei und die Nähe zur Natur erhalten. Auf diese Weise wird der Garten deutlich häufiger genutzt – ganz unabhängig vom Wetter.

Sitzplätze clever zwischen Haus und Garten platzieren

Das Foto zeigt weiße Holz-Gartenmöbel auf einer Terrasse

Ein Sitzplatz direkt am Haus ist besonders praktisch und kann schnell zum Lieblingsort im Garten werden. Ob zum Frühstück am Morgen, einem entspannten Buch am Nachmittag oder einem gemütlichen Abend mit Freunden – hier spielt sich das Gartenleben ab.

Ein gut platzierter Sitzplatz bietet je nach Tageszeit Sonne oder Schatten, einen schönen Blick auf Beete, Teiche oder Ziergräser und ist windgeschützt. Er sollte leicht erreichbar sein, ohne dass man über Pflanzen oder unebene Flächen steigen muss, und genügend Raum lassen, damit man sich frei bewegen kann. So wird der Platz sowohl komfortabel als auch einladend für entspannte Stunden im Garten.

Den Blick gezielt in den Garten lenken

Das Foto zeigt einen Gartenweg

Außerdem sollte man den Blick vom Haus in den Garten bewusst gestalten. Besonders schön ist es, wenn man von der Terrasse aus ein Highlight entdecken kann – etwa ein buntes Blumenbeet, einen kleinen Baum oder einen funkelnden Teich.

Auch Terrassenüberdachungen aus Glas oder mit offenen Profilen blockieren die Sicht nicht, da sie viel Licht herein lassen. Auch Wege, Beete oder Pflanzstreifen kann man so anlegen, dass sie den Blick gezielt führen. Auf diese Weise wirkt der Garten größer und offener. Tiefe, Struktur und kleine Überraschungen sorgen dafür, dass man sich sofort wohlfühlt.

Stimmungsvoll gestalten: Licht und Details bewusst einsetzen

Das Foto zeigt Leuchtkugeln im Garten

Abends wird der Übergangsbereich zwischen Haus und Garten besonders einladend. Warmes Licht sorgt für eine gemütliche Stimmung und Orientierung zugleich. Kleine Leuchten entlang der Terrasse oder im Boden setzen Akzente, ohne zu aufdringlich zu wirken.

Kissen, Decken, Outdoor-Teppiche oder dekorative Pflanzgefäße machen den Platz sofort wohnlich. Schon mit wenigen, gezielten Details entsteht ein Ort zum Wohlfühlen und Entspannen. So wird der Garten auch nach Sonnenuntergang zu einem Lieblingsplatz.